wünsche euch einen traumhaften Sonnentag,

heute melde ich mich mal wieder mit Fotos aus dem Bereich Haustier. Diesmal standen tolle Hunde vor der Kamera, Mini Australian Shepherd. Ein junger Rüde, dem steht das Freche geradezu ins Gesicht geschrieben, und eine Hündin in den besten Jahren .

Hey, hier wird der Fotograf nicht ausgelacht ;-)…….. zumindest kam ich mir so vor, als ich das Foto sah 😉

Mit ihren 2 farbigen Augen, welches bei dieser Rasse wohl recht häufig auftritt, sind es 2 wunderschöne Tiere. Wie immer bei Tierfotos weiß man nie wie die Tiere mitmachen wollen. Damals die Dogge, wollte nicht wirklich, trotzdem kamen coole Fotos dieses eindrucksvollen Hundes bei raus. Dieses Mal waren die 2 voll dabei, was natürlich nicht heißt dass sie brav gepost haben und warten bis ich abdrücke, nix da, quirlig ging es durchs Studio 😉

Geduld, und etwas Verständnis für die Psyche der Tiere helfen da enorm, eigentlich nicht anders als bei Kindern 😉 , auch da muss manchmal motiviert werden und versucht werden durch Tricks und leckerlies das zu bekommen, was man sich vorstellt.

Draußen beim Spiel Hunde zu fotografieren ist relativ einfach, da sind sie in ihrem Element, alles gewohnt. Das Licht fast immer gleich. Aber im Studio, wo das Licht eingemessen wurde, und das Tier sich idealerweise in einem kleinen Bereich aufhalten sollte, damit das Licht stimmt, eine ungewohnte , neue Umgebung , dass sind dann die kleinen Herausforderungen des Fotografenlebens 😉 .

nix in Photoshop bearbeitet, reine Grundoptimierung von Kontrast, Farbton & Schärfe

Aber hier hat es wunderbar geklappt und es sind wieder richtig klasse Fotos bei raus gekommen. Das Schöne an Tieren ist auch, sie benötigen eigentlich kaum Bearbeitung, denn Retusche ist hier nicht nötig, lediglich die normale digitale Entwicklung, Farbton, Kontraste Schärfe, das wars.

Auch bei diesem Foto oben wurde nix außer der Grundoptimierung an dem Foto verändert, sondern durch geschickte Wahl des Objektives und des Standpunktes das Foto genau so aufgenommen. Obwohl sie , wie man auf dem nächsten Bild erkennt, eigentlich einen kleinen Kopf im Verhältnis zum Körper hat. Leider wirkt diese fotografische Technik nur bei Tieren gut, beim Menschen angewendet, würden meine Kunden mich schlagen 😉 😀

Manchmal überlege ich, wenn ich mich auf eine Fotoart spezialisieren würde, ob ich dann die Tierfotografie nehmen würde. Macht einfach Spaß. Aber ne, ich mag die Abwechslung, hatte ich ja bereits öfters erwähnt. 😉

Ich freue mich auf jeden Fall schon wieder auf meinen nächsten tierischen Kunden. Egal ob Studio oder outdoor, egal ob Hund, Katze, Maus oder Pferd oder was Euch sonst so einfällt :-). Wirklich reizen würde mich natürlich mal ne Raubkatze, aber das wird wohl ein Traum bleiben. Na immerhin Raubvögel hatte ich ja schon im Studio 😉

Vor ein paar Jahren stand mal ein shooting auf dem Plan, Kunstpelz, Model, mit Geparden, Motto – lieber Kunst als Echtpelz. Wurde leider nix , Kosten von 7000,- Euro für ca 5h Arbeitszeit (ungarantiert) des Geparden, haben das Budget dann überschritten, verdammt schade. …für mich 😉

So genug von Raubkatzen geträumt ( egal ob 2 oder 4-beinig 😉 ), hier noch ein paar Fotos aus dem Hundeshooting und damit verabschiede ich mich für diese Woche. Nächste Woche zeig ich Euch dann ein paar Fotos vom Kurztrip an den Chiemsee. Soll ja bisschen Abwechsung hier rein 😉

Euer Andi

Hundeporträts – mehr als langweilige Fotos
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